Blutspenden gehen

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Wenn einem langweilig ist, dann kann man auch zum Blutspenden gehen. Das Blutspenden hat hier viele Vorteile. Damit hat man die Möglichkeit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu kombinieren. Mann kommt mal raus und hilft gleichzeitig anderen Menschen. Gleichzeitig ist die Blutspende aber auch ein kostenloser Gesundheitscheck. Denn bevor das Spenderblut weitergegeben wird, wird es im Labor genau untersucht. Bei schlechten Blutwerten wird man informiert und kann dann rechtzeitig zum Arzt gehen. Vor allem aber hilft man mit dem Blutspenden anderen Menschen. Vor allem im Sommer sind Blutspender oft knapp, sodass ihr dringend gesucht werdet. Während der Ferienzeit sind viele Blutspender abwesend. Gleichzeitig ereignen sich viele Verkehrsunfälle. Bei jeder Operation wird eine sehr große Menge an Blutkonserven benötigt. Ohne eine ausreichende Menge an Blutkonserven können diese Operationen nicht durchgeführt werden. Wenn man zum Blut spenden will, dann braucht man auch keine Angst zu haben. Denn die daran beteiligten Krankenschwestern und Helfer sind sehr erfahren und wissen genau, wie man die Kanüle schnell und sicher in die Ader einführt. Ist die Kanüle eingeführt, dann verursacht sie keine großen Schmerzen. Man liegt dann etwa eine halbe Stunde auf der Liege und kann sich ausruhen. In vielen Fällen bekommt man auch etwas zu essen und eine Aufwandsentschädigung. Es gibt eine Vielzahl von Organisationen, die derartige Maßnahmen durchführen. An erster Stelle steht hier natürlich das Rote Kreuz. Auf der Webseite des Blutspendedienstes des DRK kann man sich über den nächstgelegenen Blutspendedienst informieren. Aber auch viele andere Organisationen, wie zum Beispiel Städtische Blutspendedienste, kommen hierfür infrage. Damit tut man etwas gegen Langeweile und hilft gleichzeitig anderen Menschen. Und man tut etwas für seine eigene Gesundheit. Allerdings sind gewisse Fristen einzuhalten: Man kann etwa alle acht Wochen einmal zum Spenden gehen.

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